2. JUNI RADELN ZWISCHEN SALZHAFF UND KÜHLUNG

Nach dem üblichen Treff in Ribnitz starteten die PKWs gemeinsam Richtung Rerik. Die Pedalritter starteten dann um 10.30 Uhr in hier zur eigentlichen Radtour. Das erste Ziel war ein Blick auf die "verboten Insel Wustrow". Hier gab es Einiges zur Geschichte des gesperrten Terrains zu erfahren. Über Neu Gaarz führte der Weg dann Richtung Mechelsdorf, wo sich ein beeindruckendes Hünen-/Großsteingrab bewundern ließ. Das nächste Ziel war der Bastorfer Leuchtturm. Wer in erklomm, hatte von oben einen traumhaften Ausblick auf die Ostsee. Mit einer Höhe von 95 Metern ist er das am höchsten gelegene Leuchtfeuer an der mecklenburgischen Ostseeküste. Nach dem Anstieg zum Leuchtturm wurden die Radler mit einer rasanten Abfahrt belohnt. Weiter ging  es auf dem "Ostseeküsten-Radweg" in Richtung Kühlungsborn. Die Strecke bot wunderschöne Naturblicke und eine Aussicht auf den Riedensee. Der Ort Kühlungsborn wurde gegen Mittag erreicht. Bevor es aber zum Mittag in den Mollibahnhof mit seinem Restaurant "Gleis 2" ging, sahen die Radler sich noch den Wachturm BK 11 direkt an der Küste von Kühlungsborn an. Mit ein wenig Bahnfahrer-Romantik gab es danach  eine Mittags-Stärkung. Gut gesättigt verließen die Teilnehmer nun Kühlungsborn, um die  hügeligen Herausforderungen der Kühlung um Wichmannsdorf. Über  Büttelkow strampelten die Radler weiter über Biendorf und Zweedorf nach Blengow. Am wunderschönen Dorfteich wurde eine Kaffeepause eingelegt. Gegen 17 Uhr wurde dann wieder Rerik erreicht.  

Rückkehr in Rerik wird gegen 17.00 Uhr sein. Die Länge der Tour betrug 39 Kilometer.


5. MAI NATURSCHÖNHEITEN AN DER BODDENKÜSTE VOR STRALSUND

Nach dem gemeinsamen Start mit den Autos in Ribnitz ging es zum Ausgangspunkt der Tagestour, dem Kranorama in Günz. Der erste Halt der Radler war in Parow eingeplant und führte an den dortigen Hafen. Imposant ist das Herrenhaus des Ortes.  Im Hofladen der Alten Gutsgärtnerei war leider am Sonntag geschlossen und so konnte nicht, wie erwartet, gestöbert werden.

Nach einem kleinen Mittagssnack aus der eigenen Satteltasche  ging es gestärkt an den Prohner Stausee. Ein Blick auf die Prohner Wieck offenbarte eine Vielzahl an Wasservögeln. Auch die ersten Segler hatten sich schon, trotz Kälte, auf das Wasser gewagt. Im Klausdorfer Naschgarten blühten dann auch, wie erhofft, noch die Obstbäume. Weiter ging es zu einem Stopp am Schloss Hohendorf, in dem gerade neue hochwertige Apartments zum Verkauf stehen. Über Bisdorf radelten die Teilnehmer nach Kinnbackenhagen. Idyllisch ging es auf den letzten Kilometern wieder auf gemütlichem Weg entlang des Boddens nach Nisdorf und zum Start- und Zielpunkt nach Günz

Länge der Tour: 37 Kilometer