Tourtermine 2018:

13.05.2018                    Die wunderschöne Halbinsel Mönchgut auf Rügen 

10.06.2018                    Hafentour Rostock   

30.06./01.07.2018      Haciendas und sanfte Hügel der Mecklenburger Schweiz 

26.08.2018                    Die beliebte Morgentour ins Blaue

09.09.2018                    Zwischen Salzhaff und Kühlung

Näheres zu den Touren siehe unten.


Wichtiges im Voraus!

 

  • Der Transport der Fahrräder zum Startort erfolgt gewöhnlich in Eigenregie.
  • Mitfahrgelegenheiten können auf privater Basis, in Absprache, vermittelt werden. Einige Teilnehmer nehmen auch fremde Fahrräder mit!
  • Bei ungünstigen Witterungsprognosen (Dauerregen, Sturm) kann die Tour kurzfristig abgesagt werden.
  • Die Längen unserer Tagestouren variieren zwischen 30 bis 50 Kilometern. Reichlich Pausen sorgen dafür, dass auch ungeübtere Radler nicht allzu sehr ins Schwitzen geraten. 
  • Wir propagieren das Tragen von Fahrradhelmen, es ist aber keine Vorschrift.
  • Bitte zur Fahrradtour ein verkehrstüchtiges Fahrrad mitbringen!
  • Die Bezahlung der Touren erfolgt am Veranstaltungstag,  Ausnahme bildet die Wochenendtour.
  • Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich und erfolgt auf eigene Gefahr und Verantwortung.
  • Die Durchführung der Touren erfolgt ab mindestens 15 Teilnehmer, max. Teilnehmerzahl ist 30 Personen.

13.05.2018   das wunderschöne mönchgut auf Rügen

 

Treff der Radler, die ab Ribnitz starten, war auf dem Marktplatz um 7:30 Uhr. Das Ostseebad Sellin war der perfekter Startpunkt für die Tour über die Halbinsel Mönchgut. Auf dem Großparkplatz gegenüber der AHOI-Badewelt (5 € Gebühr pro Tag) an der B 196 war um 9:30 Uhr Start der Tour. Der erste steile Anstieg Richtung Meer trieb gleich den Schweiß in die Poren. Dafür entschädigte die Aussicht.  Immer mit der Ostsee im Blick führte der Weg nun bis nach Baabe. Dort wurde auf einen wunderschönen Waldweg durch die Baaber Heide  gewechselt, auf dem dann Göhren erreicht wurde. Ein kleiner Umweg auf einer löchrigen Straße führte zum Nordperd, einer bewaldeten Landzunge, die 1500 m ins Meer ragt. In einer Höhe von 60 m stehend konnte von uns Greifswald, die Oie und auch Usedom gesichtet werden. Wieder zurück in Göhren wurde auf einem schattigen Radweg  durch ein Küstenwäldchen die Tour ins Ostseebad Thiessow fortgesetzt. Vom Thiessower Haken, der südlichsten Spitze des Mönchguts, radelten die Teilnehmer zum Land's End des Mönchguts, nach Klein Zicker. Beim Wirt vom Zum trauten Fischerheim in Klein Zicker kehrten alle  zu einer kulinarischen Stärkung ein.

Auf demselben Weg zurück, ging es nun zu einem Abstecher nach Groß Zicker. In diesem verträumten Örtchen hatte man das Gefühl, die Zeit wäre stehengeblieben. Ein Blick in die älteste Kirche des Mönchguts lohnte, ebenso, wie ein Besuch des Pfarrwitwenhauses mit der Geschichte um die drei Annen. Über Lobbe radelten die Teilnehmer, vorbei an Salzgraswiesen, in das zauberhafte Middelhagen. Von hier aus wurde über Mariendorf das Örtchen Alt Reddevitz erreicht.  2 Kilometer rollten die Räder entlang der Having, reizvolle Blicke für die Besitzer inklusive, zum Baaber Bollwerk. Hier hieß es "Fährmann hol über!" und eine Ruderfähre setzte Radler samt Gefährte über die Baaber Bek über. Von Moritzdorf frequentierte der Weg nun das Ufer des Selliner Sees. Nach einer Kaffeepause mit wundervollem Blick über den Selliner See wurde über Altensien dann gegen 17:00 Uhr wieder Sellin erreicht.

 

Ostseebad Sellin → Baabe  → Göhren  → Nordperd → Lobbe  Ostseebad Thiessow  → Klein Zicker → Ostseebad Thiessow  → Groß Zicker → Lobbe → Middelhagen → Mariendorf → Alt Reddevitz → Moritzdorf  → Altensien →  Ostseebad Sellin

Länge: 45 km 


10.06.2018    Hafentour auf und entlang der Unterwarnow – backstage durch rostock

Start der Radtour war um 9.00 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz. Auf dem  Parkplatz Kabutzenhof (hinterm MAU) trafen sich die Radler dann zum Tourstart um 9.45 Uhr. Entlang des Stadthafens, mit Blick auf die Unterwarnow, radeltn die Teilnehmer nun zum Fähranleger Schnickmannstraße. Räder und Besitzer gingen von hier aus um 10.30 Uhr auf einstündige große Fahrt. Mit der Strandlinie der Firma Schütt dümpeltn die Teilnehmer mit einem Fahrgastschiff durch den Stadt-, Fischerei- und den Seehafen bis nach Warnemünde und erlebten auf der Fahrt dorthin viel maritimes Flair.Auch ein Blick auf die Fährschiffe nach Schweden und Dänemark und zwei Kreuzliner ließen sich erhaschen. In Warnemünde hieß es absteigen und kurz das Wasserfahrzeug wechseln. Die nächste Fähre brachte die Radler nun nach Hohe Düne ... und dann wurde endlich einmal geradelt. Nach einem Mittagspicknick und ersten mutigen Badeversuchen in der Ostsee führte der Weg durch die  Rostocker Heide nach Stuthof und weiter nach Nienhagen. Erste schwarze Wolken begleiteten die Neugierigen quer durch ein Industriegebiet und den Seehafen Nord, vorbei am Steinkohlekraftwerk, dem Liebherrwerk u.a., nach Krummendorf und weiter nach Gehlsdorf. Hier war unsere Kaffeetafel an geheimen Plätzchen, mit Blick auf die Warnow aufgebaut. Leider ließ sich das Ganze nicht so recht genießen, denn Petrus schickte nach 4 Wochen den ersten Regen, der unsere Erdberrtorte aufweichte und den Kaffee herzfreundlich verdünnte. Das "Blankenese von Rostock" prunkte davon ungerührt mit prachtvollen Villen, wie dem Seglerheim an der Uferpromende, dem Alten Fährhaus und vielen Warnowblicken. Über den Dierkower Damm wurde pudelnass gegen 16 Uhr, nach 33 km, wieder der Stadthafen erreicht.

 


30.06. und 01.07.2018   ein wochenende in der mecklenburgischen Schweiz

Es ist noch 3 Restplätze verfügbar! Stand: 22.06.2018

Samstag, 30.06.2018 Japan und Argentinien in der Mecklenburgischen Schweiz


Der erste Tag der Wochenendtour 2018 führt in die Region um den Teterower See.

Neben beeindruckender Natur in hügeliger Landschaft reizt die Gegend auch mit  ihrem kulturellen Reichtum. Zwischen den blauen Seen prunkt eine Vielzahl attraktiver Herrenhäuser mit beeindruckenden Gärten. Viele alte Parkanlagen präsentieren Kunstschätze, die teilweise einen morbiden Charme ausstrahlen.

Wer gemeinsam mit dem PKW ab Ribnitz, Marktplatz starten will: Treff hier ist um 8:45 Uhr. Start der Radtour ist um 10 Uhr in Teterow auf dem Parkplatz Grüner Weg (kostenlos). Von hier aus rollen die Räder Richtung Teschow. Vorbei an der herrlich gestalteten Anlage der Limes Schlosskliniken geht es weiter nach Hohen Mistorf. Ein kurzer Halt am dortigen Findlingsgarten gibt einen groben Überblick über die Vielfalt der Gesteine, die die Eiszeit in die Mecklenburger Schweiz exportierte. Ein paar Kilometer weiter, in Pohnstorf, erwartet die Radler im verwilderten Gutspark das Mausoleum des damaligen Gutsherren Heinrich Wessel und seiner Frau. In Alt Sührkow lässt sich das nächste Gutshaus finden, das vom ansässigen Milchhof 2010 erworben und saniert wurde. Hinter Bukow rollen die Räder durch eine vielfältige  Bruchlandschaft eines Naturparks. In Todendorf überrascht das Schloss Mitsuko mit japanischer Gartenkunst mitten in Mecklenburg. Durch das "Tor des fliegenden Kranichs" betritt man ein Idyll aus sich schlängelnden Wegen und überbordender Blütenpracht. Zen-Mallehrer Dr. Heinrich Radeloff und seine Frau Mitsuko präsentieren im Schloss deutsch-japanische Kunst.  Im Garten ist noch einen kleine japanische Überraschung geplant! Vorbei am Thünen-Museum in Tellow führt der Weg, nach der Verschnaufpause in Todendorf, weiter zum Gutshaus in Gottin mit seinem herrlichen Rosengarten. Über Dalkendorf und Appelshof geht es nun wieder Richtung Teterow. Die letzten Kilometer zum Startpunkt werden in rasanter Bergabfahrt zurückgelegt. Vom Parkplatz wird nun per PKW der Ort der Übernachtung angesteuert. Die Radler betten ihr müdes Haupt, standesgemäß und passend zur Tour, im Herrenhaus "La Dersentina" in Dersentin.  Hier kann man sich nur unschwer dem Charme einer argentinischen Hacienda entziehen.

Der Abend kann bei entsprechendem Wetter am Grill und der Feuerschale ausklingen. Sollte des Wetter sich nordisch-kühl geben, steht der Gartensaal für ein gemeinsames gemütliches Beisammensein zur Verfügung.

Bitte an Bettwäsche und Handtücher denken und eine Dose (Tupper) für den Kuchen zum Kaffeepicknick am Sonntag mitbringen!!!

Tourlänge: 45 km 


Sonntag, 01.07.2018 Ganschower Stuten und Barlachs Kunst

Nach einem kräftigen Frühstück im Gutshaus in Dersentin geht es per PKW zum Startort der sonntäglichen Tour rund um Güstrow. Tourstart ist um 10:00 Uhr auf dem Parkplatz am Bahnhof von Güstrow. Von hier aus radeln die Teilnehmer entlang des Güstrow-Bützow-Kanales in Richtung Parum.

An der Schleuse vor Parum kann bei einem Stopp der Blick auf das gurgelnde Gewässer geworfen werden.  Von Parum aus geht es auf einer wenig befahrenen Straße hügelauf und hügelab nach Boldebuck. Wer es beim Treten noch schafft, kann schöne Blicke auf den Parumer See erhaschen. Weiter geht es durch hügeliges Terrain zum Gestüt in Ganschow.  Eine Führung bietet Blicke in die Ställe und auf einen Teil der 300 Warmblüter des Gestütes. Vorbei an Badendieck führt die weitere Strecken entlang des Südufers des Inselsees. Im Ort fühlt man sich ein wenig wie im Alten Land, denn große Obstplantagen säumen den Weg. Über Mühl Rosin und Schabernack geht es nun direkt an das idyllische Seeufer des Inselsees. Hier befindet sich das Atelierhaus des Künstlers Ernst Barlach. Barlach lebte von 1910 bis 1938 in Güstrow. In dieser Zeit entstand der überwiegende Teil seines künstlerischen Schaffens. 1930/31 ließ er sich sein Atelierhaus am Inselsee bauen. 300 Plastiken, diverse Handzeichnungen und über 400 Grafiken sind heute dort zu sehen. Bei einer Führung (eine Stunde) erfahren die Teilnehmer Wissenswertes zu diesem bekannten Künstler. 

Nach den letzten 6 Kilometern wird der Bahnhof von Güstrow wieder erreicht.

Eine Erbsensuppe als Mittagsimbiss im Gestüt Ganschow und ein kleine Kaffeepause sind fest eingeplant. Die Rückkehr in Güstrow ist gegen 17:00 Uhr geplant.

Tourlänge: 34 km

Beide Tagestouren führen durch hügeliges Terrain. Eine gute Gangschaltung und entsprechende Fitness und/ oder ein E-Bike sind anzuraten.

Der Tourpreis beträgt 98 € und inklusiert alle Eintritte, die Verpflegung und die Übernachtung.


26.08.2018   morgentour ins blaue

Start der Tour ist um 6 Uhr auf dem Ribnitzer Marktplatz. Hier steigt nun langsam die Spannung, denn das Ziel der heutigen Tour für Unausgeschlafene liegt im wahrsten Sinne des Wortes noch im Dunkeln.

Lassen Sie sich überraschen, wohin die Fahrt durch die erwachende Natur des noch jungen Tages führt. Ein Frühstückspicknick wartet auf die Mitradler.

Kosten: 12,00 €/Person

Anmeldungen bitte bis Freitag, den 24.08.2018.


09.09.2018   ZWISCHEN salzhaff und kühlung unterwegs

Start der Tour ist in Rerik. Auf dem Schmiedeberg, gleich um die Ecke bietet sich eine perfekte Möglichkeit, einen Blick auf das Salzhaff und die "verbotete" Insel Wustrow zu werfen. Der Schmiedeberg ist der Rest eines slawischen Burgwalls. Auf dem Weg Richtung Mechelsdorf befindet sich rechter Hand ein Hünen-/ Großsteingrab. Das nächste Ziel ist der Bastorfer Leuchtturm. von hier hat man einen traumhaften Ausblick auf die Ostsee. Mit einer Höhe von 95 Metern ist er das am höchsten gelegene Leuchtfeuer an der mecklenburgischen Ostseeküste. Nach dem Anstieg werden die Radler nun mit einer rasanten Abfahrt Richtung Kägsdorf belohnt. Weiter geht es von hier auf dem "Ostseeküsten-Radweg" Richtung Kühlungsborn. Hier beeindruckt das maritime Flair der dortigen Marina. Nun geht es direkt in die Kühlung. Vorbei am Herrenhaus von Büttelkow, in dem heute Ferienwohnungen untergebracht sind,  führt der Weg nun nach Biendorf. Über Zweedorf und Blengow wird dann wieder Rerik erreicht.  Hier werfen die Radler noch einen Blick auf die Seebrücke und die Steilküste.

Mittagessen und Kaffeepicknick sind eingeplant. Der Preis wir voraussichtlich im Mai bekannt gegeben.

 

Streckenverlauf: Ostseebad Rerik - Mechelsdorf - Ostseebad Kühlungsborn - Wichmannsdorf - Biendorf - Zweedorf- Blengow - Ostseebad Rerik     36 km

 Anmeldungen bitte bis Freitag, den 07.09.2018.